Treffen der Selbsthilfegruppe München für Bayern
#1
Ich freue mich sehr, Sie zu unserem nächsten Treffen der Selbsthilfegruppe Bayern am

Samstag, 26.05.2012 um 14:00 Uhr

im Klinikum Großhadern, Interdisziplinäres Zentrum der Palliativmedizin (IZP),
Seminarraum 3 M 00 118, Marchioninistraße 15, 81377 München


einzuladen.

Eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung finden Sie bitte hier:
http://www.christophorus-akademie.de/ima...ng_izp.pdf

An diesem Nachmittag haben wir für Sie die folgenden Themen auf der Tagesordnung:

- Vorstellung des neuen PSP-Ratgebers – Prof. Dr. Stefan Lorenzl
- Therapeutische Möglichkeiten bei der PSP – Dr. Sylvia Maass
- Neueste Entwicklungen in der PSP-Forschung – Dr. Gesine Respondek
- Klinische Studien bei der PSP – Prof. Dr. Günter Höglinger
- Soziale Arbeit bei der PSP – Christoph Oberschätzl

Selbstverständlich bleibt trotz des umfangreichen Programms auch ausreichend Zeit für unsere Fragen.

Zur optimalen Planung bitte ich Sie, mir bis zum 18.05.2012 Bescheid zu geben, wenn Sie an unserem Treffen teilnehmen möchten. Sie erreichen mich telefonisch unter 01522 7070327 (Montag – Freitag 19.00 Uhr – 21:00 Uhr) oder per E-Mail unter sh.muenchen@psp-gesellschaft.de.

Ich freue mich sehr auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen

gez. Marina Günther
Deutsche PSP-Gesellschaft e. V.
Selbsthilfegruppe München für Bayern
Marina Günther
Deutsche PSP-Gesellschaft e. V.
Selbsthilfegruppe München für Bayern
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#2
Liebe Marina,

tolles Programm, das wird sicher super interessant für alle! Ich schaue, ob ich vorbei kommen kann :-)

LG Andrea
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#3
Vielen herzlichen Dank für die sehr informative und interessante Veranstaltung heute! Die Vorträge haben mir einerseits gezeigt, wie viel Forschung doch betrieben wird um den Ursachen dieser Krankheit auf den Grund zu gehen um irgendwann einen Weg zu finden, sie zu heilen - andererseits habe ich erfahren, dass man in dieser schlimmen Situation nicht alleine ist. Es gibt zu allen Fragen kompetente und einfühlsame Ansprechpartner, das ist sehr beruhigend zu wissen. So empfanden das auch meine Eltern.
Dennoch - in die Zukunft kann niemand sehen, schon gar nicht in die persönliche Zukunft jedes Einzelnen. Aber man kann sich Wissen aneignen, um der Zukunft vielleicht ein ganz kleines bisschen den Schrecken zu nehmen. Oder Wissen, aus dem man Hoffnung schöpfen kann. Vielleicht... hoffentlich...
Danke für Ihr Engagement - und für Kaffe und Kuchen :-)

Karin
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