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Aktuelles

PSP-Gesellschaft mit der „Tulpe 2017” ausgezeichnet

Am 11.11.2017 fand die „Tulip Gala 2017” der Deutschen Parkinson Hilfe e.V. in der Metropolishalle in Potsdam statt. 

Das Team der Deutschen PSP-Gesellschaft e.V. wurde an diesem Abend mit der „Tulpe 2017“ ausgezeichnet.

Mehr erfahren auf: pnr24-online.de

Neue Broschüre jetzt auch online

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue - in 2017 fertiggestellte Informationsbroschüre - nun auch online zum Blättern zur Verfügung stellen zu können.

Klicken Sie einfach auf diesen Link: PSP-Broschüre 2017

Dingebauer-Preis 2017 für Parkinson-Forschung

Den Dingebauer-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Erforschung der Parkinson’schen Krankheit und anderer degenerativer Erkrankungen des Nervensystems der Dr. Friedrich-Wilhelm und Dr. Isolde Dingebauer-Stiftung teilen sich in diesem Jahr zwei Wissenschaftler.

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Therapieansatz für Tauopathie entdeckt

Forscher haben eine mögliche Behandlungsmethode bei Progressiver Supranukleärer Blickparese (PSP) gefunden.

BONN. Die seltene Hirnerkrankung Progressive Supranukleäre Blickparese (Progressive Supranuclear Palsy, PSP) ist bislang nicht heilbar und ihre Symptome lassen sich nur begrenzt lindern. Sie kann unter anderem die Bewegung der Augen, das Gleichgewicht und die Sprechfähigkeit beeinträchtigen.

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Laborstudie: Protein PERK möglicher Ansatzpunkt für die Therapie der Progressiven Supranukleären Blickparese

Eingriff in das Wartungssystem von Nervenzellen lindert Krankheitssymptome im Laborversuch

München, 6. Februar 2017. Die seltene Hirnerkrankung „Progressive Supranukleäre Blickparese“ ist bislang nicht heilbar und ihre Symptome lassen sich nur begrenzt lindern. Sie kann unter anderem die Bewegung der Augen, das Gleichgewicht und die Sprechfähigkeit beeinträchtigen. Wissenschaftler des DZNE und der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen molekularen Mechanismus gefunden, der vielleicht zu besseren Behandlungsmethoden verhelfen könnte. Im Mittelpunkt steht ein Protein namens PERK (Protein Kinase RNA-like Endoplasmic Reticulum Kinase). Ein Forscherteam um Prof. Günter Höglinger berichtet darüber im Fachjournal „EMBO Molecular Medicine“.

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